Grundsätze der Vitalen Ernährung
Jeder Bericht, jede Meldung über eine erfolgreiche und anhaltende Gewichtsabnahme geht mit einer dauerhaften Ernährungsumstellung auf eine vitalstoffreiche Ernährungsform einher.
Gleichzeitig bedeutet jede zeitlich begrenzte Diät einen Gesundheitsverlust, hervorgerufen durch körperlichen Stress, Ausschüttung von Stresshormonen, die die Fettverbrennung blockieren und entzündliche Prozesse fördern), da diese unseren Organismus in eine Notsituation versetzt und auf Reserve schaltet, sowie unseren Stoffwechsel verlangsamt. Bei wiederaufnehmen des normalen Essverhaltens reagiert unser Körper mit Hamstern, sprich Einlagern von Fettreserven für den Fall, dass wieder eine solche Notsituation auftritt.
Bevorzugung pflanzlicher Lebensmittel aufgrund ihrer hohen Nährstoffdichte
Bevorzugung gering verarbeiteter und naturbelassener Lebensmittel ohne Zusatzstoffe
Reichlicher Verzehr unerhitzter Frischkost/Rohkost, enthält die meisten Nährstoffe
Schonende und fettarme Zubereitung durch etwa Dünsten oder Dampfgaren genussvoller Speisen aus frischen Lebensmitteln
Dezente Verwendung von guten Fetten (siehe Tabelle gute Fette und unter Supportern)
Vermeidung von Nahrungsmitteln mit Zusatzstoffen (alles was eine Zutatenliste mit mehr als 5 Zutaten enthält beinhaltet mit hoher Wahrscheinlichkeit Zusatzstoffe. Zutatenliste stets prüfen)
Vermeidung von Nahrungsmitteln aus bestimmten Technologien (wie Gentechnik, Food-Design, Bestrahlung)
Vermeidung des Verzehrs weißer Auszugsmehle und raffiniertem Zucker (leere Kalorien, schädlich für Darmgesundheit, entzündungsfördernd)
Bevorzugte Verwendung von Erzeugnissen aus anerkannt, ökologischer Landwirtschaft
Bevorzugte Verwendung von regionalen und saisonalen Lebensmitteln, die keine langen Transportwege zurücklegen mussten
Bevorzugung unverpackter oder umweltschonend verpackter Lebensmittel
Verminderung der allgemeinen Schadstoffemission und dadurch der Schadstoffaufnahme durch Verwendung umweltfreundlicher Produkte und Technologien
Verminderung von Veredelungsverlusten, die auftreten wenn Nahrungsmittel, die direkt der menschlichen Ernährung dienen könnten an Tiere verfüttert werden, durch geringen Verzehr tierischer Lebensmittel
Bevorzugung landwirtschaftlicher Erzeugnisse, die unter sozialverträglichen Bedingungen erzeugt, verarbeitet und vermarktet werden, den fairer Handel bedeutet soziale Gerechtigkeit.
Fazit: Nicht weniger essen, sondern besser!!!